Burgspielschar e.V.

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Willkommen bei der Burgspielschar Burgholzhausen

Sommer 2013 - Die Premiere rückt näher

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Aladin und die Wunderlampe

von Annerose Schloussen

Regie: Sina Hoppe

plakatbild aladinIm Jahr ihres 65-jährigen Bestehens bringt die Burgspielschar 2013 mit "Aladin und die Wunderlampe" eine leicht bearbeitete Fassung ihrer langjährigen künstlerischen Leiterin Annerose Schloussen auf die Freilichtbühne. Premiere wird am 8. Juni sein, weitere Aufführungen bis zum 30. Juni samstags um 17 Uhr, sonntags 11 Uhr. Alle Aufführungstermine finden Sie hier in unserem Kalender.

Das Stück, das zuletzt 1975 - damals noch als Weihnachtsmärchen in der Vereinsturnhalle - auf dem Spielplan stand, bringt mit viel Witz Aladin und den Geist der Lampe auf die "Alte Burg" und unsere Besucher tauchen ein in die Welt von Tausendundeiner Nacht: Ein Zirkusdirektor, der keinen geeigneten Auftrittsort findet, drei eigenartige Gestalten mit riesigen Ohren, eine entflohene Schlange und mittendrin ein Schneider namens Aladin. Dieser findet nicht nur eine wundersame Lampe, sondern verliebt sich auch noch in die Tochter des stets gelangweilten Sultans. Und um den zu beeindrucken, muss sich Aladin einiges gefallen lassen...

Der Vorverkauf hat begonnen! Ab sofort können Sie über unser Webformular Karten bestellen oder reservieren.

Weitere Informationen gibt es in Kürze hier oder auf unserer Facebook-Seite www.facebook.com/Burgspielschar .

 

Winter 2012/2013

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Oscar

Ein Missverständnis in drei Akten

Komödie von Claude Magnier, deutsch von Hans Weigel

Regie: Manfred Fels

kofferbildIm September hatten die Proben für unsere Winterproduktion "Oscar" begonnen. Die Aufführungssaison lief vom 11.-26. Januar 2013 mit insgesamt sechs Aufführungen in der Alten Schule Burgholzhausen und dem Forum Friedrichsdorf in Köppern.

Die Komödie des französischen Autors Claude Magnier (unserem Publikum noch durch "Ein Mädchen für alles" in Erinnerung) entführte uns in das Frankreich der späten Zwanzigerjahre des 20. Jahrhunderts. Die "Années folles", wie die goldenen Zwanziger in Frankreich genannt werden, spiegelten sich in der Inszenierung von Manfred Fels. Zwischen den Gewinnern des wirtschaftlichen Booms und der Jugend, deren Liebe in einer freieren Zeit soziale Grenzen leichter überschreitet, als es ihren Eltern gefällt, fanden sich die Zuschauer schnell in einem rasanten "Missverständnis in drei Akten"!

Zum Inhalt

Die Zuschauer verbringen einen Tag im Frühjahr 1927 im Haus der Familie Barnier. Sie erleben mit, wie das Familienoberhaupt, Seifenfabrikant Pierre Barnier (grandios verkörpert von Oliver Glaap), aus dem Bett geholt wird, weil einer seiner leitenden Angestellten am frühen Morgen bei ihm erscheint. Dieser, Albert Leroi, gespielt von Arne Harff, wird ihn an diesem Tag auf Trab halten und sorgt für kleine und große Überraschungen. Seine Angestellten sind es überhaupt, die Barnier die meisten Probleme bereiten. Zwischen den verschiedenen Liebesgeschichten seines Stubenmädchens (Andrea Kösters) und seines Chauffeurs Oscar (in der Titelrolle: Dieter Kaupp), hat Sebastian Schiller als wenig intelligenter Masseur seinen ersten Auftritt auf der Bühne der Burgspielschar.

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Wir über uns

1949 PlebanusEs ist jetzt 65 Jahre her, dass 1948 die Burgspielschar Burgholzhausen als Amateurtheater gegründet wurde.

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Premiere "Aladin und die Wunderlampe"

08.06.2013 - 17:00

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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Aufführungstermine